Keyfacts

Zielgruppe
Mergers & Acquisitions sind eine multidisziplinäre Aufgabe, an der in der Regel sowohl TechnikerInnen, als auch WirtschaftswissenschafterInnen und JuristInnen gemeinsam arbeiten.

Die Zielgruppe umfasst alle Personen, die in betroffenen Unternehmen, als ParteienvertreterInnen oder als BehördenvertreterInnen fundiertes theoretisches Wissen erwerben und gleichzeitig Einblicke in die Praxis der Gestaltung von M&A-Prozessen und die Arbeit der Zusammenschlusskontrolle erlangen wollen. Insbesondere erschließt sich auch für Absolventinnen und Absolventen naturwissenschaftlicher Studien ein Bereich, in dem sie auf Grund ihrer Vorbildung wesentliches beizutragen haben.

Dauer
Das berufsbegleitende Programm findet in Modulen statt und dauert 14 Monate (inkl. Graduierung).

Akkreditierung
FIBAA

Unterrichtssprache
Englisch

Ort
Technische Universität Wien
Exkursion nach Brüssel

Zugangsvoraussetzungen
Zugelassen sind AbsolventInnen eines facheinschlägigen Bakkalaureats-, Magister- oder Diplomstudiums bzw. eines vergleichbaren Studiums, die über eine fünfjährige berufliche Praxis verfügen. Darüber hinaus können auch TeilnehmerInnen mit einer gleichzuhaltenden Qualifikation zugelassen werden.

Inhalte
Ziel des postgradualen MBA-Programms ist es, das Zusammenspiel der fundamentalen Bewertung und der Bewertung des Eigenkapitals über Kapitalmärkte und ihre Institutionen darzustellen. Es wird jenes Wissen vermittelt und durch Praxisfälle vertieft, das notwendig ist, um den Erfolg eines M&A-Vorhabens abschätzen zu können. Dadurch lernen Sie, die wichtigsten Schritte von Übernahmeprozessen zu verstehen, um letztlich die Fähigkeit zu erlangen, verantwortlich in Übernahmeprozessen tätig zu werden.

Abschluss
Der akademische Grad "MBA Mergers & Acquisitions" (Master of Business Administration) wird durch die Technische Universität Wien verliehen.

Lehrgangskosten
EUR 28.000 (exkl. Reise- und Aufenthaltskosten)

Programm Start
16. März 2012

Lehrgangsleiter
Univ.Prof.DDr. Thomas Dangl (Technische Universität Wien)
Univ.Prof.Dr. Klaus Gugler (Universität Wien)